Blog Post

Reisebericht Katalonien im August

Carsten Schürenberg • Aug. 23, 2020

Wie fühlt sich Urlaub im spanischen Risikogebiet an und was tun die Hotels um einen sicheren Aufenthalt zu gewährleisten?

Nachdem wir uns Mitte Juli bereits die Situation auf Mallorca nach Einführung der Maskenpflicht angeschaut bzw. erlebt haben, war ich jetzt am spanischen Festland unterwegs. Für mich ging es zum Einen darum zu sehen, wie die Hotels die Auflagen und Hygienekonzepte umsetzen. Ich wollte aber auch sehen, wie sich das tägliche Leben hier in den Küstenorten tatsächlich anfühlt, nachdem dieser Bereich Spaniens zum Risikogebiet erklärt wurde. Außerdem haben ich einige Hoteliers und DMC´s getroffen, mit denen wir arbeiten. Wir haben uns intensiv über die Situation und die Aussicht für 2021 unterhalten.
In den Urlaubsorten an der Costa Brava, Costa Barcelona und auch Costa Dorada sind 70-80% der Hotels geschlossen. Es sieht aus, wie im Winter, nur ist es ziemlich heiß dabei. Die wenigen geöffneten Hotels gehören meistens zu größeren Ketten, die dann alle Buchungen auf ein oder zwei Hotels umgebucht haben. So ist dann wenigstens diese Anlage einigermaßen gefüllt und hat fast Normalbetrieb, sofern wir diesen Begriff in diesem Jahr überhaupt verwenden dürfen.

Wie sieht denn so ein Betrieb jetzt gerade aus?
Zunächst mal fallen mir jede Menge Hinweisschilder auf. Mal werden Abstände am Boden markiert, dann werde ich aufgefordert meinen Mund-Nase-Schutz zu tragen oder mir bei jeder Gelegenheit die Hände zu desinfizieren. Das ist dann die zweite auffällige Änderung. An vielen Stellen im Hotel stehen Spender für Desinfektionsmittel bereit. Im Hotel oft in der Lobby gleich mehrere, an den Aufzügen, am Restauranteingang usw. Ich habe aber auch ganz allgemeine Hinweisschilder gesehen, die mich auf Abstand halten, Hände waschen und Maske tragen hinweisen.
Die Maske ist hier ein ständiger Begleiter. Sie muss auch auf der Straße und im Freien getragen werden. Es gibt allerdings auch ein paar Ausnahmen, wo die Maske abgesetzt werden darf. Im Hotel ist das der gesamte Poolbereich sowie im Restaurant und im Barbereich, sobald man am Tisch sitzt. Steht man auf, um z.Bsp. an der Bar Getränke zu holen: Maske auf.  Ansonsten heißt es eigentlich immer Maske tragen. Außerhalb des Hotels gilt diese Ausnahme neben Bars und Restaurants auch für den Strand.

Die Hygienekonzepte in den Hotels sind unterschiedlich. Wie weit diese den Vorgaben entsprechen oder nur hier und da etwas enger gesteckt oder lockerer gesehen werden kann ich nicht beurteilen. Ich beschreibe nur die Unterschiede, die mir in den drei Hotels aufgefallen sind, die ich auf dieser Tour bewohnt habe. Diese drei Konzepte habe ich auch in allen Hotels gesehen, die ich zusätzlich besichtigt habe. Eine Liste der Hotels ist am Ende des Berichts zu finden.
In den öffentlichen Hotelbereichen besteht überall Maskenpflicht, mit den oben beschriebenen Ausnahmen. Der zweite wichtige Bereich eines Hotels ist das Restaurant. Je nach Gegebenheit wurde auf einen Fullservice umgestellt. Das heißt, dass jeder Gast mit Abstand zum Nächsten am Buffet entlang geht und dem Servicepersonal dahinter sagt oder zeigt, was man gerne haben möchte. Das Personal legt die Dinge auf einen Teller, den man dann angereicht bekommt, wenn man fertig ist. Getränke werden wie gehabt am Tisch serviert.
Im zweiten Hotel gab es ein fast normales Buffet, wo ich mir alles selbst nehmen durfte bzw. konnte. Das war auch im dritten Hotel so, nur dass dazu Handschuhpflicht (dünne Plastikhandschuhe) bestand.  Hier wurden auch vermehr Tapas angeboten, die man sich dann als fertige Portion einfach wegnehmen konnte.
In allen Hotels wurden die Abstände zwischen den Tischen vergrößert. Alle Tische wurden nach dem Abräumen komplett desinfiziert (Sprühmittel + Einwegtücher), bevor sie neu eingedeckt wurden. Es wurde auch über die Stühle gewischt. Mehrwegtischdecken wurden gegen Papieruntersetzer getauscht und ähnlich wie in öffentlichen Restaurants, wurden Getränkekarten in Form von QR-Codes angeboten. Auch weitere Hotel- und Gästeinformationen waren an der Rezeption usw. per QR-Code abrufbar. In einem Hotel wurde als kleines Giveaway ein Beutelchen mit einem Hand-Desinfektionsgel und zwei Einwegmasken auf´s Zimmer gelegt. 
Im öffentlichen Raum besteht eine Maskenpflicht. Bei sehr schwach besuchten Orten, wo der Abstand zu anderen Personen 50 Meter oder mehr war, konnte man auch mit gutem Gewissen darauf verzichten. Auch an den Stränden waren die Abstände in der Regel groß. Einzelne Abschnitte waren sicherlich etwas besser besucht, aber auch dort waren es immer mind. 3-4 Meter bis zur nächsten Familie. Es gibt in den Medien Fotos, die überfüllte Strände vortäuschen. Der Haken daran ist nur, dass sie entweder noch aus dem letzten Jahr sind oder aus einer so flachen Perspektive aufgenommen wurden, dass es automatisch voll aussieht. Ich kann aber ganz sicher sagen, dass ich nirgends einen vollen oder gar überfüllten Strandabschnitt gesehen habe. Zu Beginn der Pandemie wurden die Strände in Abschnitte eingeteilt und die maximale Besucherzahl je Abschnitt festgelegt. Hinweisschilder dazu finden sich an vielen Zugängen zum Strand. Wegen der geringen Besucherzahlen gibt es jedoch keinerlei Zugangskontrollen oder ähnliches.

Ich war Anfang August auch in Salou bzw. Cambrils. Dort machten zu dieser Zeit viele Spanier und Franzosen Urlaub. Hier gab es dann in einem Hotel Situationen, wo nicht wirklich auf den Abstand geachtet wurde und die Maskenpflicht bei den Urlaubern auch nicht ganz so genau genommen wurde. Im Großen und Ganzen waren aber alle sehr diszipliniert und haben sich an die Vorgaben gehalten.

Es kommt sofort Urlaubsstimmung auf.
Ich bin zu der Überzeugung gekommen, dass Urlaub mit Maske in bestimmten Situationen immer noch viel besser ist als gar kein Urlaub. Natürlich ist es manchmal lästig, aber wer reisen will, sollte es tun. Alleine durch die Temperaturen, die frische Meeresluft und den blauen Himmel kommt sofort Urlaubsstimmung auf. Wer hauptsächlich Strandurlaub machen möchte, hat kaum Einschränkungen und kann sicher reisen. Das trifft auf die Balearen und das Festland gleichermaßen zu. Hinzu kommt, dass derzeit ja sowieso wenig los ist und dadurch nochmal extra viel Raum für jeden Einzelnen entsteht.
Vorbehalte gegen Die Anreise mit dem Flugzeug oder mit dem Bus können wir entgegenhalten, dass auch hier Abstand gehalten wird, soweit dies möglich ist. Airlines verkaufen sogar den freien Mittelsitz in einer Reihe, damit dieser auf gar keinen Fall besetzt wird. Die Lüftung bzw. Klimatisierung wird etwas hochgefahren und es werden mehr Pausen eingelegt, als dies bisher der Fall war.

Autoanreise ist eine gute Alternative
Allerdings ist die Anreise mit dem eigenen Auto auch eine gute Alternative. Die Fahrt in Frankreich ist mit max. 130 km/h auf der Autobahn (Spanien 120 km/h) sehr entspannt. Ich empfehle hier, eine Fahrt über Nacht zu machen und sich unterwegs etwas abzuwechseln. Dann kommt man morgens relativ entspannt in Spanien an und kann den Urlaub sofort beginnen.

CS

von Carsten Schürenberg 03 Sept., 2021
Wir haben in einige Hotels am spanischen Festland die Möglichkeit, Zimmer zu buchen, in denen Hunde erlaubt sind. Auch die Beförderung in unseren Bussen ist teilweise mit Auflagen und auf Anfrage möglich. Es gibt ein paar Dinge, die dabei aber zu beachten sind: - nur Hunde bis 8 KG erlaubt - nur 1 Tier pro Zimmer - Buchung nur auf Anfrage, Bestätigung nach Verfügbarkeit (nur in den angegebenen Hotels) - Hunde dürfen im Zimmer nicht auf den Betten schlafen (Hundebett oder -decke ist mitzubringen) - In allen Einrichtungen des Hotels ist der Hund an der Leine zu führen - Es wird pro Nacht ein Betrag von 18,- € berechnet Es gibt Strandbereiche, wo auch der Hund mit darf. Bitte informieren Sie sich ggf. vor Ort, an welchen Stellen dies gestattet ist. In den folgenden Hotels sind Hunde erlaubt: DWO Sirius**** by Checkin in Santa Susanna Checkin Garbi*** in Calella Beide Hotels, sind wie alle ande3ren Hotels bei uns auch mit Eigenanreise buchbar.
von Carsten Schürenberg 03 Sept., 2021
Seit zwei Wochen ist Spanien inklusive der Inseln nicht mehr als Risikogebiet eingestuft. Das bedeutet, dass bei der Rückkehr nach Deutschlad keine Quarantäne mehr fällig wird. Nach wie vor gibt es zwar eine Infektionslage im Land, die aber seit Ende Juli stetig abnimmt. In Spanien sind bereits über 70% der Bevölkerung vollständig geimpft und so ist trotz Infektionen die Belastung in den Krankenhäusern eher gering. Die typischen Urlaubsgebiete sind fast coronafrei, weil hier die Impfquote noch höher ist und die Menschen nicht so dicht zusammenleben, wie das in den Großstaädten der Fall ist. Wer von Deutschland aus nach Spanien reisen will, braucht dazu einen Nachweis über eine vollständige Impfung, die Genesung von Corona oder einen negativen Antigentest, der nicht älter als 48 Stunden sein darf. Zusätzlich ist auf dieser Seite " https://www.spth.gob.es/ " eine digitale Einreiseanmeldung auszufüllen. Die gleichen Auflagen gelten auch für die Rückreise nach Deutschland.
von Carsten Schürenberg 25 Juli, 2021
Spanien wird mit Wirkung zum 27.07.2021 zum Hochrisikogebiet eingestuft. Gleichzeit wird eine Reisewarnung des Auswärtigen Amtes ausgesprochen. Aus diesem Grund müssen wir schweren Herzens alle Reisen mit Abreisedatum Juli und August absagen. Wir durchleben gerade nochmal die Situation vom letzten Jahr, als am Abreisetag die Einstufung erfolgte. Es ist schon ziemlich frustrierend, so kurz vor Reisebeginn eine Absage auszusprechen und es tut uns für unsere Reisekunden sehr leid. Wir sind aber sicher, dass wir in Ihrem Interesse handeln. Sie erhalten in den nächsten Tagen eine Stornierungsbestätigung über ihr Reisebüro oder direkt von uns aus elektronischem Weg. Bitte antworten Sie dann auf diese Email und teilen uns darin Ihre Bankverbindung mit, damit wir Ihnen den Reisepreis schnellstmöglich erstatten können. Gerne bieten Wir Ihnen eine Alternative Reise in eine andere Region an, damit der Urlaub nicht völlig ins Wasser fällt. Senden Sie uns bitte eine kurze Nachricht, direkt an unsere Reisebüro in Balingen (info@ar-reisen.de). Bitte schreiben Sie uns dort kurz geben Sie dort ihre Kontaktdaten per Mail an. Es wird sich schnellstmöglich jemand aus dem Team bei Ihnen melden.
von Carsten Schürenberg 09 Juli, 2021
Heute wurde gesamt Spanien zum Risikogebiet erklärt. Für unsere Reisekunden ändert sich dadurch aber nichts. Immer dann, wenn die Coronainzidenz in einem Land über 50 Fälle je 100.000 Einwohner steigt, wird ein Land oder eine Region zum Risikogebiet. Diese Fallzahlen wurden jetzt in Spanien überschritten und deshalb diese Einstufung vorgenommen. Betroffen sind vor allem junge Menschen unter 30, die in den großen Städten wie Madrid oder Barcelona wohnen. Die Küstenregion, wo unsere Urlaubshotels liegen ist dagegen wenig betroffen. Diese Einstufung bedeutet, dass im Prinzip bei der Rückreise eine Quarantäne von 10 Tagen einzuhalten ist. Diese Quarantäne kann mit einem negativen Coronatest aber sofort beendet werden. Da Sie diesen Test aber schon am Tag vor Ihrer Rückreise nach Deutschland machen müssen, können Sie die Quarantäne bei Rückkehr sofort beenden. Es ist also nach wie vor möglich, einen völlig unbeschwerten Urlaub in Spanien zu verbringen. In den Hotels gelten sehr gute und unaufdringliche Hygienekonzepte die im wesentlichen aus den AHA-Regeln bestehen. Es geht als um Abstand halten, Handhygiene und Schutzmaske tragen. Sobald Sie im freien sind, benötigen Sie keine Maske mehr. Die Ein-und Rückreisebestimmungen bleiben ebenfalls unverändert. Für die Mitfahrt im Bus, die Durchfahrt durch Frankreich und die Einreise nach Spanien müssen Sie eines der drei G´s erfüllen: - Geimpft (ab Tag 15 nach der zweiten Impfung) - Genesen mit Nachweis mind. vier Wochen, höchsten sechs Monate alt - Getestet mit Covid-19-Antigentest nicht älter als 48 Stunden vor der Abreise Diese Auflagen galten bereits zuvor und gelten auch weiterhin. Somit gibt es ob der neuesten Einstufung keinen Grund zu Beunruhigung. Bleiben Sie entspannt und freuen Sie sich auf Ihren Urlaub. Sie haben es sich verdient. CS
von Carsten Schürenberg 18 Nov., 2020
Fluggesellschaften haben ihre Flotte zum Teil halbiert. Die Kapazitäten sind nicht mehr die selben, wie vor der Krise. Wie wirkt sich das auf das Angebot und die Touristik im kommenden Jahr aus? Die Pandemie ist noch im vollen Gange und eine Entspannung ist auch nur ganz vorsichtig bis Ostern zu erwarten. Sicher ist das aber nicht und so müssen wir uns trotz der möglichen Zulassung eines Impfstoffes auch weiterhin auf Einschränkungen und Hygienemaßnahmen auf unseren Reisen einstellen. Auch die Wahl des Transportmittels wird eine wichtige Entscheidung bei der Reiseplanung sein. Alternativen zum Flugzeug sind landgebundene Verkehrsmittel wie der Fernreisebus, das eigene Auto oder die Bahn. Der Fernreisebus wird auch aus Gründen der Nachhaltigkeit, als das umweltfreundlichste Reiseverkehrsmittel unserer Zeit wieder mehr Beachtung finden. Vor Ort geht es dann weiter. Die Hygienekonzepte in den Hotels haben sich in diesem Jahr überwiegend schon gut eingespielt und bewährt. Sie beruhen im Wesentlichen darauf, sich regelmäßig die Hände zu reinigen bzw. zu desinfizieren, Abstand zu halten und in den allgemeinen Bereichen eine Maske zu tragen. Alles das, was wir auch hier, z.Bsp. aus der Gastronomie oder dem Einzelhandel kennen. Wir haben auf unseren Reisen in diesem Jahr auch des Öfteren das Fiebermessen als Vorsichtsmaßnahme erlebt. Beim Zugang zum Restaurant, zum Flughafen usw. Dabei kamen besonders an den Flughäfen auch Wärmebildkameras zum Einsatz. Die Konzepte betreffen dann auch die An- und Abreise. Im Flughafen, im Flugzeug und Transfers gilt selbstverständlich eine Maskenpflicht. Wahrscheinlich wird das auch im nächsten Sommer noch so sein. Wir wünschen uns natürlich, dass wir bis dahin darauf verzichten können. Ein Impfstoff könnte dem Virus natürlich etwas den Schrecken nehmen. Ältere Menschen, Risikogruppen und Mitarbeiter im Gesundheitswesen und weiteren systemrelevanten Berufen würden wahrscheinlich zuerst geimpft. Denkbar ist auch, dass Reisende geimpft sein müssen und der Impfpass zu einem wichtigen Reisedokument wird. Das kommt dann zwar einer direkten Impfpflicht gleich, aber es geht dabei ja auch um den Schutz der Bevölkerung im Zielland. Das sollte also keine Diskussionen über eine Zweiklassengesellschaft oder Impfpflicht im Allgemeinen auslösen. Es bleibt ja immer noch jedem freigestellt, ob er reisen will oder nicht. Außerdem wird es nicht von Deutschland, sondern vom jeweiligen Zielland abhängen, ob dieses eine Impfung verlangt oder nicht. Auch der Reisevertrieb erfindet sich teilweise neu. Es müssen neue, flexible Konzepte her. Es darf nichts mehr so bleiben wie es war, ohne in Frage gestellt zu werden. Öffnungszeiten, Serviceentgelt, Beratungsgebühren usw. werden rauf und runter diskutiert. Zu Recht, wie wir finden. Beratung kostet Geld, insbesondere wenn diese von gut ausgebildeten Fachleuten im Reisebüro durchgeführt wird. Die Krise wird dazu führen, dass einige Reisebüros für immer schließen werden. Es werden als weniger Bratungspunkte zur Verfügung stehen. Das bedeutet dann wieder mehr Arbeit für jedes einzelne Büro. Auch der Onlinevertrieb wird profitieren. Dort finden sich gleich mehrere Vorteile, die in der Pandemie den Unterschied machen können. Neben günstigen Angeboten muss ich auch das Haus nicht verlassen und dadurch dann auch keine Hygieneregeln einhalten. Das Infektionsrisiko sinkt. Aber Achtung, das ist nur die halbe Wahrheit. Denn das wird nur für einfache und eher anspruchslose Kunden bzw. Reisen eine Option sein. Wer will schon auf die Onlinebewertungen von Hotels vertrauen? Deswegen führt auch in Zukunft kein Weg am stationären Reisebüro vorbei, wenn ich absolut sicher sein will, dass ich auch den Urlaub bekomme, den ich mir vorstelle, für den ich meine wertvollsten Wochen des Jahres verwende und den ich auch bezahle. Da muss dann auch alles stimmen. Diese Sicherheit bekomme ich nur im Reisebüro. Die Mitarbeiter dort kennen die Hotels oft persönlich und Rückmeldungen von Kunden, die dann auch schon dort waren, geben zusätzlich die Sicherheit, dass bestimmte Standards im Hotel keine Eintagsfliege waren. Deshalb ist und bleibt das Reisebüro der Ort, wo Urlaub auch in Zukunft gebucht wird.
von Carsten Schürenberg 05 Aug., 2020
Am vergangen Freitag wurde drei spanische Regionen vom RKI als Risikogebiete eingestuft. Leider war auch Katalonien dabei. Das bedeutet für uns, dass wir keine der geplanten Reisen stattfinden lassen können. Unklar ist zunächst jedoch noch, bis wann diese Einstufung gilt. Deshalb sagen wir zunächst alle Reisen mit Abreisedatum bis 15.08.2020 ab. Wir werden dann die Informationen aus Berlin abwarten und von Woche zu Woche entscheiden, welche Reisen abgesagt werden. Gleichzeitig stornieren wir die Unterkünfte in Spanien, die überwiegend bereits bezahlt sind. Die Erstattungen aus Spanien ziehen sich hin und somit kann es gut vier bis sechs Wochen dauern, bis wir die Erstattungen vornehmen können. Was, wenn Sie dennoch reisen möchten? Aus unserer Sicht ist dies möglich. Allerdings können wir Ihnen keine Busanreise anbieten. Sie müssen selbst mit dem eigenen Auto fahren. Gerne prüfen wir für Sie, ob das gewünschte Hotel geöffnet ist und welchen Service es anbietet. In diesem Fall müssen Sie sich so schnell wie möglich bei uns bzw. in Ihrem Reisebüro melden, bevor wir die Unterkunft stornieren. Die Einstufung als Risikogebiet hat ein paar Folgen, die Sie berücksichtigen müssen: 1. Bei der Rückreise müssen Sie 14 Tage in Quarantäne oder weisen alternativ einen negativen Coronatest vor, der nicht älter als 48 Stunden ist. 2. Manche Arbeitgeber verbieten das Reisen in ein Risikogebiet. Ob das rechtlich haltbar ist, müssen andere Leute entscheiden. Wir werden nun unser Bestes tun, um Sie alle zufrieden zu stellen. Gelichzeitig beginnen wir aber auch unser Programm für 2021 zu organisieren. Bei weiteren Fragen dürfen Sie uns jederzeit gerne kontaktieren.
von Carsten Schürenberg 28 Juli, 2020
Was bedeuten die neuen Reisehinweise für Spanien bzw. Katalonien?
Hotel Valentin Club & Appertements
von Carsten Schürenberg 21 Juli, 2020
Ein Reise- und Erfahrungsbericht über eine Mallorcareise im Juli 2020
Neue Einreisebestimmungen für Spanien 2020
von Carsten Schürenberg 03 Juli, 2020
Was Sie jetzt über die neuen Einreisebestimmungen für Spanien wissen müssen.
PP Busreisen zahlt aus
von Carsten Schürenberg 11 Mai, 2020
PP Busreisen zahlt Reiseleistung komplett zurück. Bei uns gibt es keine Gutscheine.
Weitere Beiträge
Share by: